Ein ruhiger und glücklicher Hund; wie geht das?

Oft wird die Erziehung mit dem Training verwechselt. Eine zu strenge Herangehensweise ist nicht gut für den Hund, genauso wie das Beharren auf gewissen Kommandos oder ihm Kunststücke beizubringen. Bei der Erziehung des Hundes wird immer seine Natur als Leitfaden befolgt.

Hunde haben Emotionen und wie wir mögen sie es auch nicht, wenn man schreit. Sprechen sie immer mit einem ruhigen Ton zu ihm und wenn er etwas angestellt hat, seien sie herrisch, ohne dabei laut zu werden. Neben der Erziehung muss der Hund auch gesund sein, um glücklich zu sein. Vergessen Sie also nicht ihn impfen zu lassen, einige davon müssen mehrmals, je nach der Jahreszeit, durchgeführt werden.

Auch der kleinste Hund braucht es raus zu gehen und sich austoben zu können. Der Spaziergang dient nicht nur dazu, ihm seine Geschäfte verrichten zu lassen, sondern auch damit er sich mit seinen Artgenossen sozialisieren kann; ein geselliger Hund ist ein glücklicher Hund.

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