Honig und Kurkuma: eine perfekte Mischung

Honig ist wie ein natürliches Antibiotika, es bekämpft die Bakteria und es kann viele Hustensirupe ersetzen, die es im Handel gibt (viele davon enthalten auch Honig). Ausserdem ist es ein natürliches, entzündungshemmendes Mittel. Kurkuma hingegen ist ein Antioxidantien, ein entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Mittel und tumorbehandelndes. Es hilft auch bei der Verdauung und bei der Leberfunktion.  Es kann auch den Diabetes Typ zwei vorbeugen. Kurkuma ist auch ein effektives Antidepressivum.

Aber wie vermischen wir diese beide Zutaten? Als erstens sollten wir die Proportionen abwägen: Ein Löffel Kurkuma pro 100 Gramm Honig. Vermischen Sie sie, geben wir diese in einen Behälter aus Glas und stellen wir ihn in den Kühlschrank. Kleiner Tipp: Geben Sie noch etwas Pfeffer und eine fettige Substanz hinzu, um den Kurkuma zu absorbieren. Die Mischung kann in kleineren Dosen eingenommen werden, am ersten Tag so ein Löffelchen pro Stunde. Der zweite Tag jede zwei Stunden und der Dritte bis die Symptome nachlassen.

Weitere Rezepte mit Kurkuma und Honig sind alle mehr oder weniger flüssig. Wie beispielsweise wenn die Mischung zu stark wirkt, lassen sie diese in etwas kochendem Wasser verlaufen oder Sie könnten einen Tee daraus machen. Oder wir könnten etwas Zitrone hinzugeben (oder auch etwas Ingwer). Wenn Sie ein Kurkuma Konzentrat möchten, das erfrischt und ganz natürlich ist: Dabei haben wir immer eine Honig Komponente. Sie können auch einen Pudding daraus machen, indem Sie ein natürliches Verdichtungsmittel beigeben und den an die Kälte stellen.  Es ist wichtig die Mischung im Kühlschrank aufzubewahren, wenn wir nur natürliche Mittel verwenden.

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