
Japanische Betten bestehen aus einer Basis die Tatami genannt wird und einer speziellen Matratze, die eben Futon heißt. In Japan ist die Basis des Bettes praktisch eine Matte die den Boden der japanischen Häuser überdeckt. Es handelt sich um ein sehr faszinierende Elemente, die auch in unseren Behausungen eingeführt werden können.
Dieser Überzug besteht meistens aus einer Polsterung aus Werg und Reisstroh die mit einer robusten Schnur zusammengeflochten sind und die mit einer Matte vervollständigt werden, um das ganze etwas komfortabler zu machen. Als Alternative zum Tatami kann man sich für eine Struktur aus Holz entscheiden die den westlichen Betten viel ähnlicher ist. Diese muss sehr niedrig sein und der untere Teil muss offen sein, um den Energiefluss zu ermöglichen.
Viele Bespiele der ethnischen Einrichtung haben diese hölzerne Strukturen der Tatamis, die weniger aufwendig sind als ein Tatami aus Matte und die dennoch einen optimalen Komfort geben.