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In Neuseeland sucht ein kleines Städtchen verzweifelt nach Arbeitern und bietet ihnen Häuser an

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kleine Städtchen von Kaitangata

Diese Geschichte hat die Neugierde des „The Guardian“, berühmte britische Tageszeitung, geweckt, die ein Interview mit dem Bürgermeister des Clutha Viertels wollte, wo sich auch das kleine Kaitangata befindet. Auf die Frage wie viele Plätze eigentlich frei seien hat der Bürgermeister mit ungefähr Tausend geantwortet.

Die Stadtbevölkerung liegt bei circa 800 Einwohner, die leider nicht in der Lage sind die Jobnachfrage zu decken, daher um die Gemeinde nicht aussterben zu lassen, hat man sich dafür entschieden die Nachfrage zu erweitern und man hofft das andere den Mut finden die Großstadt zu verlassen, um diesem naturtriefenden Flachland mit dem gesunden Klima, das sich im Süden befindet noch eine Chance zu geben.

Die meist gefragte Arbeit ist die Arbeit auf dem Land. Das Haus samt Grundstück werden jungen Familien gegeben, aber es gibt auch genügend Platz für Unternehmer. Die örtlichen Banken und die Anwälte stehen all denen zur Verfügung, die im Sinn haben in das Gebiet zu investieren, und garantieren kostenlose Beratung und weiterhin Unterstützung.

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