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Die Privatwohnung von Gustave Eiffel, auf der Spitze des berühmtesten Turms der Welt

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 Wer kann schon den Blick über die Stadt aus 300 Meter Höhe genießen?

Im Jahr 1890 veröffentlichte der Schriftsteller Henri Girard ein kleines Büchlein über den Eiffel Turm. Er schrieb deutlich, dass ganz Paris den kühnen Architekten beneidete und seine Wohnung und sie hatten alle einen guten Grund, fügen wir hinzu.

Wer kann schon den Blick über die Stadt aus 300 Meter Höhe genießen? Wir stellen uns Eiffel vor, wie er an seinen Flügel sitzt und spielt, mit dem Blick auf die Lichter der Stadt gerichtet. Neben der Privatwohnung gab es auch noch andere kleine bewohnbare Ambiente und ein wissenschaftliches Labor.

Man erzählt, dass am 10 September 1889, Thomas Edison den Herrn Eiffel besuchte. Als Hommage schenkte er dem französischen Ingenieur  ein Model seiner letzte Erfindung,  das Phonograf. Es handelte sich dabei um eine „Maschine“ die in der Lage war  Geräusche zu registrieren und wiedergeben.

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