Das nennen wir eine Luxusbude

Das nennen wir eine Luxusbude

Die faszinierende Stadt von New Orleans, die Wiege des Jazz und des Blues, entstand in den ersten zehn Jahren, des 1700 Jh., von einem  französischen Forscher und Seemann entdeckt wurde. Die Altstadt ist generell auch unter dem Terminus “Französisches Viertel” bekannt, auch wenn fast nichts vom französischen Stil zu sehen ist. Ein Brand zerstörte die ersten Häuser die nachgebaut werden mussten, im spanischen Barockstil, weil diese die neuen Herrscher waren.

Es handelt sich um ein architektonisches Barock, voller Voluten, Stuck und knalligen Farben. Dächer und Balkone sind sehr geschmückt mit Voluten aus Schmiedeeisen, Säulen und all das, was eine Verzierung pompös macht.

Auch heute, wenn man durch die Straßen des alten Viertels von New Orleans schlendert, kann man diese Architektur bewundern. Dies auch dank einem Gesetz des 1920 Jh., das historische Gebäude schützt. Diese dürfen nämlich nicht abgerissen werden und alle Sanierungsarbeiten müssen den original Stil wiedergeben.

Daher haben die Fassaden ihr originelles Aussehen bewahrt. Aber lassen Sie sich von dem dekadenten Aussehen der Fassaden nicht täuschen, weil das wahre Wunder sich drinnen verbirgt. Und dort schaut man nicht auf den Preis!

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