
Das Endergebnis ist unfassbar. Hank hat die großen Fenster so benutzt (28 Daumen das heißt ungefähr 71 cm) als würde es sich um ein modular Gitter handeln um den Bus in vier Hauptzonen aufzuteilen. Bad, Küche, Wohnraum und Schlafbereich (6 Schlafplätze). Die Räumlichkeiten sind flexibel und können verändert werden oder anders kombiniert werden je nach den Bedürfnissen.
Eins der wichtigsten Ziele während der Erstellung des Projektes war es eine Raum so offen wie nur möglich entstehen zu lassen. Aus diesem Grund hat Hank keine Möbel und Strukturen designt, die über den untersten Rahmen der Fenstern geht.
Für den Boden und die Möbel wurde der Boden einer Turnhalle benutzt, aus dessen Holz entstand eben auch der Boden und die Möbel des Busses. Alles wurde genau geplant und einstudiert und so umgewandelt, dass es so praktisch und einladend wie möglich war.