Das schönste “Altersheim” der Welt befindet sich in Japan

In Japan lassen oft die Architekten Ihrer Phantasie freien Lauf und dabei entstehen Projekte, die oft an die Vergangenheit erinnern. Da werden Formen und Farben etwas außergewöhnliches und man kann dabei nur staunen.

Dies ist auch der Fall des Architekten von Tokyo Issei Suma, der das “Altersheim” im Wald entwickelt hat. Dabei hat er sich von den antiken Behausungen der amerikanischen Indianer inspirieren lassen.

Es ähnelt an die Zelte dieses wandernden Volkes und schon seit vielen Jahren haben viele Liebhaber dieser originellen Idee, dies verwendet, wenn es um Festivals, Workshops, Konzerte und Treffen ging.

Dieses Haus heißt Jikka, und wurden in den Wäldern von Shizuoka gebaut, um das Spektakel das man vom Fenster bewundern kann und den Kontakt mit der Natur zu geniessen. Es besteht aus fünf Zelten, die miteinander verbunden sind und gleichzeitig den Effekt eines kleines Volksstammes verleihen.

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