Wie baut man einen selbstgemachten Komposter für den Garten

Wie baut man einen selbstgemachten Komposter für den Garten

Es braucht wenig um Biomüll in Humus für den Gemüsegarten zu verwandeln. Abfall kann eine wichtige Ressource sein, die nicht verschwendet werden sollte, dies ist vermeintlich dank eines selbstgemachten Komposter.

Essensreste, Kaffeesatz, Früchtehülsen und Gemüseabfall können sich nämlich langsam in Kompost verwandeln. Nach einiger Zeit wird dieser nicht nur zu einem natürlichen und optimalen Dünger für Ihre Pflanzen, sondern durch diesen Prozess wird auch die Menge an produzierten Abfall abnehmen.

Die Zeit der Reifung für die Bildung des Humus variiert von eins bis sechs Monaten, je nach der Art des verwendeten Abfalls und die Menge an Mikroorganismen die sich in diesem befinden.

Biomüll in Humus für den Gemüsegarten zu verwandeln

Besorgen Sie sich vier Paletten, einige Backsteine, Nägel und einen Hammer. Ersteres wird zur Basis Ihres Komposters und deswegen muss es etwas abgehoben vom Boden sein, damit das Gartenlaub nicht stecken bleibt. Um dieses zu tun, benutzen Sie die Backsteine vorauf Sie dann die erste Palette darauf legen werden.

Jetzt müssen wir die Paletten aneinander und an der Basis befestigen, dafür verwenden wir einige Holzdielen, die wir in der Nähe der Knoten festnageln werden. Um eine bessere Stabilität zu erhalten werden wir zwei weitere Dielen an den oberen Ecken des Komposters befestigen: Natürlich muss eine Seite offen bleiben, damit wir den Kompost auch vermischen können.

Wenn Sie Regenwürmer in Ihrem Kompost finden, dann haben Sie alles richtig gemacht, denn diese sind eine Garantie des guten Kompostierungsprozesses: Wenn der Kompost genügend gereift sein wird, werden diese verschwinden, denn sie werden nichts mehr zum fressen haben. Die Kompostierung reduziert um 30 % den ungetrennten Abfall, also ab an die Arbeit!

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